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View Full Version : Suchen Mitspieler für dt. RP Gruppe auf Ghallanda!



Arijan
03-01-2011, 03:18 PM
Hallo zusammen!

Wir (AliTheFirst, Jotakob, Torebro und ich) suchen noch zwei weitere Spieler für eine statische RP Gruppe auf Ghallanda.

Bisher vertreten:

Ali (Illiane): Drow/Magier
Arijan (Gevatter): WF/Krieger/Paladin
Jotakob (Sverdan): Halbling/Schurke
Torebro (Eldu): Elf/Waldläufer

Leider haben nicht alle von uns Veteranenstatus auf Ghallanda weshalb wir mit lvl1 beginnen.

Dafür haben wir aber schon eine Gilde. Die Weltenwanderer.

Der wöchentliche Spieleabend wäre Dienstags um 1930 (kann vielleicht noch diskutiert werden).

Wir haben uns vorerst mal auf folgende Regeln geeinigt:
Kein 'twinken'! (also Ausrüstung oder Geld von anderen Charakteren - von ausserhalb der Gruppe)
Kein Auktionshaus!
Kein DDO-Shop! (ausser für Taschen und Gästepässe und vielleicht das eine oder andere kosmetische Item wenns einer gut für seinen Char erklären kann ;) )
Mindest Spilerzahl damit an einem Abend gespielt werden kann ist sechs! (wir sind immer noch optimistisch)

So ich hoffe ich hab Euch nicht gleich verschreckt und Ihr meldet Euch zahlreich! Erweckt unser Vertrauen auf's Neue! Lasst uns nicht in dem Glauben alt werden, das es keine zuverlässigen, deutschsprachigen Rollenspieler gibt die sich auf das Abenteuer DDO einlassen möchten!

Ich wünsche Euch viel Spass und Erfolg!

Arijan.

Arijan
03-01-2011, 03:24 PM
Ich poste hier auch gleich mal meine Hintergrundgeschichte, da sie sich in der Bio nicht ausgeht... ^^

Ein wohliges Empfinden...
warm und kalt zugleich...
eng und weit...
dunkel und hell...
eine Ewigkeit...

Ich war mir meines Körpers bewusst geworden während dieser Ewigkeit und meiner Sinne...
Am intensivsten war der Geruch der mich all die Zeit umgab...
der Geruch nach Metall, Holz und einer vielzahl von Ölen.
Hin und wieder waren da ferne Geräusche...
das quietschen von Metall auf Metall,
das Scharren und Kratzen kleiner Füsse...

Ich bin bewusst!

Mein kräftiger Körper, gefertigt aus den besten und edelsten Materialien wie Adamantium.
Dieser Körper ist mein Sein in dieser Welt, einer Welt von der ich Alles und zugleich Nichts
zu wissen scheine.

Dann war da dieser Schimmer, ein bläuliches Licht welches wie beiläufig durch den Raum zog
welchen ich zum ersten mal mit meinen Augen wahrnahm.
Ein kleiner Raum in dem sich dicht an dicht Andere drängten,
Andere wie ich. Wir müssen bestimmt ein Dutzend sein.

Ich tastete mit meinen Sinnen nach Ihnen.
Nichts.
Dann wollte ich nach einem fassen und bewegte mich...
als ich Ihn berührte fiel er einfach in sich zusammen
und riss die Anderen unter lautem Getöse mit sich mit.

Sie waren leer, ohne Leben...
nicht wie ich.

Nachdem ich eine weitere Weile ruhig an meinem Platz verweilte
um die neuen Eindrücke auf mich wirken zu lassen...
beschloss ich mich wieder zu bewegen...
vorsichtig diesmal, langsam bahnte ich mir einen Weg.
Als das Licht bei mir war sah ich einen Teil des Raumes der anders war als der Rest...
eine Tür?

Ich stieg über die Anderen hinweg
und als ich die Wand erreichte an der sich diese 'Tür' befinden musste,
tastete ich danach...
Ich fand sie.
Ihre Umrisse...
Doch ich fand keinen Weg sie zu manipulieren...
kurz entschlossen packte ich einen der Leeren und begann ihn, wie eine Ramme,
immer wieder gegen diese Tür zu schmettern.
Nach einigen Schwüngen, ein jeder begleitet von einem mächtigen Gongschlag,
brach einer der beiden Flügel aus seinen Angeln und der zweite schwang mit auf.

Licht umfing mich.
Ein sanftes, blaues Licht.
Ich trat auf einen Gang der vor dieser Türe von Links nach Rechts verlief.
Langsam setzte sich der Staub wieder, von welchem es eine Menge hier zu geben schien.

Das Licht schien keine Quelle zu haben es kam von überall her zugleich.
Doch der Staub viel nicht gerade zu Boden, er bewegte sich nach links in den Gang hinein.
So beschloss ich Ihm zu folgen.

Es war ein mächtiger Komplex.
Voller Räume und Maschinen deren Zweck ich nur raten konnte.
Leuchtende Glyphen zierten immer wieder Wände, Säulen und Geräte,
die ich jedoch nicht lesen konnte.

Nach einer vielzahl von Gängen und Treppen die mich immer höher trugen,
stand ich vor einer Menge Schut und Geröll das den Gang versperrte.
Ich begann den Schutt wegzuräumen.

Es dauerte wohl eine Weile ehe ich merkte das die Luft sich immer stärker zu bewegen begann.
Und dann konnte ich auf die andere Seite sehen.
Nur ein kleines Loch...
doch das Licht von der anderen Seite war stark und hell.

So grub ich weiter bis die Öffnung gross genug war um hindurch zu kriechen.

Ich stand in einer scheinbar endlosen Ebene.
Ringsum verbrannte Erde und nur jämmerliche, vertrocknete Reste von Büschen und Gräsern.

Von einigen Vögeln hoch oben abgesehen schien es hier nichts zu geben.

Die Sonne berührte eben den Horizont und ich beschloss Ihr zu folgen.

Nach einigen Tagen begann sich das Land zu ändern...
es wurde hügeliger und grüner...
Tiere zeigten sich, wenn auch immer nur kurz.

Dann sah ich das erste Dorf.
Ich blieb stehen und lies den Eindruck auf mich wirken.
Das geschäftige Treiben, die Farben, die Gerüche und Klänge...

Einer der Bewohner schien mich gesehen zu haben,
denn plötzlich kam Aufregung über die Dörfler
und sie verschwanden alle in Ihren Häusern.

Also beschloss ich in das Dorf zu gehen.

Es war ein riesen Geschrei unter diesen zarten und weichen Wesen.

Ich hörte zum ersten mal Worte wie Tod, Gevatter und Warforged.

Einige gingen mit langen Stangen auf denen Metallspitzen sasen auf mich los...
und ich musste mich wehren.

So verletzliche Wesen...
Menschen wie ich später erfuhr...

Ich verlies das Dorf so rasch ich nur konnte...
denn ich sah keinen Sinn darin sie weiterhin zu verletzen oder gar zu töten.

Auch in den nächsten Dörfern versteckten sich die Menschen vor mir.
So vermied ich es erst überhaupt in Ihre Dörfer zu gehen.

Eines Abends dann traf ich auf eine Gruppe von Kindern.
Sie waren aufgeweckt und nach einer kurzen Schrecksekunde
in der sie mich nur anstarrten, begannen sie wieder zu lachen
und luden mich an Ihr Feuer ein.
Wie sich herausstellte waren es keine Kinder sondern Halblinge.

Einer unter Ihnen der schon etwas älter zu sein schien und Ihr Wortführer war
sagte mir vieles über die Welt durch die ich mich bewegte und den Krieg
der hier in der Vergangenheit gefochten wurde.
Er fragte mich auch nach meinem Namen...
und da ich bisher keinen hatte, wählte ich eines der Worte
das ich oft von den Dörflern gehört hatte...
GEVATTER...
Auch erzählte er mir warum die Menschen soviel Angst vor mir hatten.
Sie hatten sich noch nicht an den Gedanken gewöhnt
das die Kriegsmaschinen von einst nun meist einen eigenen Willen haben
und nicht mehr nur aufs Töten und Zerstören aus sind.
Und so vermittelte er mir was wir Warforged früher einmal waren
und das wir erst seit dem magischen Chaos am Ende des Krieges
anfingen ein eigenes Bewusstsein zu entwicklen.
Und nach einer langen Nacht voller Erzählungen und Gespräche
lud er mich ein sie doch zumindest bis zur nächsten Stadt zu begleiten.

So zog ich eine Weile mit diesen Gauklern durchs Land und lernte viel von Ihnen.

Doch überall wohin wir kamen merkte ich den Schrecken
der den Leuten noch immer tief in den Knochen zu sitzen schien.
Und so beschloss ich eines Tages als wir in einer grossen Hafenstadt waren
auf einem der Schiffe in ein neues, sagenumwobenes Land anzuheuern.
Und so verabschiedete ich mich von meinen alten Freunden,
und segelte los.

Viel Spass euch Allen!

Jotakob
03-02-2011, 03:18 PM
Vergiss Jiirix nicht!

ich hoffe du machst weiter mit...

Arijan
03-03-2011, 02:19 AM
Sorry ja!

Ich wollte niemanden vergessen. Jiirix ist unser Heiler in Spee... aber da er beim ersten mal wegen seiner Arbeit nciht konnte hab ich Ihn etwas aus den Augen verloren. Und der Frust wieder nur zu viert dazustehen hat völlig überwogen.

Also Jiirix Du bist uns natürlich weiterhin herzlich willkommen. Vielleicht willst Du Rasse und Klasse Deines Chars ja mal hier eintragen?

Viel Spass und Erfolg euch Allen!